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Asbest im Boden

Asbest im Altboden? Diese Gefahr sitzt oft unsichtbar unter Ihren Füßen.

Asbest in elastischen Bodenbelägen und Klebern aus dem Altbestand

In vielen Wohn- und Gewerbegebäuden, die vor 1993 errichtet wurden (Schwerpunkt 1950er bis 1980er Jahre), wurden asbesthaltige Baustoffe im Bodenaufbau verwendet. Typische Fundstellen sind quadratische, spröde Floor-Flex-Platten, Cushion-Vinyl-Beläge sowie asbesthaltige, schwarze Bitumenkleber, mit denen diese Beläge auf dem Estrich verklebt wurden.

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Gefährdungspotenzial und rechtliche Grundlagen

Solange diese Materialien im fest gebundenen Zustand unbeschädigt verbleiben, besteht in der Regel keine akute Gefahr. Das Risiko einer Freisetzung lungengängiger Asbestfasern entsteht bei mechanischer Bearbeitung wie Schleifen, Fräsen, Brechen oder unsachgemäßem Herausreißen.

Für den Rückbau und die Sanierung gelten in Deutschland strenge gesetzliche Vorschriften:

  • Vorgaben der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV).
  • Regelungen der TRGS 519 (Technische Regeln für Gefahrstoffe: Asbest – Abbruch-, Rekonstruktions- oder Instandhaltungsarbeiten).
  • Arbeiten an asbesthaltigen Materialien dürfen nur von nachweislich sachkundigen Betrieben durchgeführt werden.

Kooperativer Sanierungsablauf

Um ein rechtssicheres und emissionsarmes Sanierungskonzept anzubieten, kooperieren die beiden in Rüsselsheim (Eisenstraße 33) ansässigen Fachbetriebe KS Komplettsanierung (Inhaberin: Krystyna Skladny; zertifiziert für Schadstoffrückbau nach TRGS 519) und Mack Bodenbeläge Parkett Raumausstattung GmbH (Geschäftsführung: Harald & Brigitte Stockenhofen; Meisterbetrieb für Bodenverlegung).

Der Ablauf gliedert sich in folgende technische Schritte:

1. Schadstoffanalyse: Entnahme von Materialproben vor Ort und anschließende Auswertung in einem akkreditierten Labor.

2. Zertifizierter Rückbau (BT 33.6): Abtrag der asbesthaltigen Kleber und Beläge unter Anwendung des behördlich zugelassenen, emissionsarmen Schleif- und Fräsverfahrens BT 33.6. Dies minimiert die Faserfreisetzung und reduziert die Notwendigkeit aufwendiger Raumabschottungen.

3. Estrichvorbereitung: Fachgerechtes Glätten, Grundieren und Spachteln der freigelegten Estrichflächen durch den Meisterbetrieb für Bodenverlegung.

4. Bodenverlegung: Fachgerechte Neuverlegung des gewünschten Bodenbelags (z. B. Parkett, Designböden, Kork oder Linoleum).

Detaillierte Fachbeschreibungen der Verfahren, rechtliche Hintergründe sowie einen strukturierten FAQ-Bereich zu steuerlichen Fragen und Ablaufzeiten finden Sie auf dem neuen Informationsportal: Kostenlose Erstberatung durch KS-Kompettsanierung: https://ks-komplettsanierung.de/asbest/

Firmenadresse

Eisenstraße 33
65428 Rüsselsheim

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Mobil: 0155 663 860 96 
Telefon: 06142 2109645